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Faszination Feuerwerk

Ein Silvester ohne Feuerwerk ist für viele Menschen nicht denkbar. Denn es gehört einfach zur Tradition dazu. Das beliebte Schwarzpulver wurde im 14. Jahrhundert erfunden. In diesem Atemzug entwickelte sich auch die Feuerwerkskunst im fernen Osten und in Europa. Bei den ersten Feuerwerken gab es zunächst nur Knalleffekte. Diese wurden in China gezündet. Die Grundidee des Feuerwerks zu Silvester war, dass man böse Geister vertreibt. Des Weiteren wurde das Feuerwerk eingesetzt, um festliche oder religiöse Anlässe zu feiern. In der Zeit des Barock erlebte das Feuerwerk eine nochmalige Steigerung, bis hin zur Hoch-Zeit. Es war die Faszination aus einem Blumenfeuer, wie es in Japan damals bezeichnet wurde. Noch bis heute bleibt die Faszination so bestehen. So wird Silvester jedes Jahr zu etwas Besonderem. Durch die unterschiedlichen Hersteller von Feuerwerkskörpern, können Feuerwerksshows gestaltet werden. Egal ob es sich um Olympia oder eine Hochzeit im Königshaus handelt, es kommt nahezu immer zum Einsatz und verliert nicht an Esprit.

Geschichtliche Entwicklung

Am Anfang gab es einen Knall. Dieser wurde durch Schwarzpulver ausgelöst. Im Jahre 1610 wurde beschrieben, dass es sich um hochexplosive Pulver bestehend aus Holzkohle bzw. Schwefel handelt. Die Entdeckung geschah eher zufällig in China. Weiter zurück geht die Geschichte, da man vermutet, dass im sechsten Jahrhundert Mönche nach einem Elixier für die Unsterblichkeit gesucht haben. Dabei wurde die explosive Mischung mehr oder weniger durch Zufall entdeckt. Kaiser haben in der damaligen Zeit viel Geld für diese Erfindung bezahlt. Die Mönche mischten daraufhin viel zusammen, so auch Schwarzpulver. Doch in China diente man eher dem Kriegshandwerk, welche künstlerisch ambitioniert sind. So war man von Anfang der Überzeugung, dass böse Geister damit vertrieben werden können. Dies hat man auch in anderen Ländern versucht. Man wollte einfach die Feine abschrecken. Am Anfang stand die Erfindung des Schwarzpulvers.

Einsatz des Feuerwerks

Im Jahr 960 wollte man das Feuerwerk kriegerisch verwenden. Raketen wurden in verschiedenen Möglichkeiten eingesetzt. Die Entwicklung besagt, dass Seefahrer das Schwarzpulver Anfang des 13. Jahrhunderts erfunden haben. Wer militärisches Feuerwerk besitzt und auch damit umgehen konnte, konnte so manchen Krieg für sich entscheiden. Dabei gab es eine Ausbildung bei der es um die Kunst des Freudenfeuerwerks geht. Die erste feindliche Anwendung wurde in Europa dokumentiert. Das war zum Pfingstfest im Jahr 1379. Das Buch zum Feuerwerk wurde 1420 verfasst und erst im Jahr 1529 gedruckt. Erst in der Zeit des Barocks und Rokoko blühte das Feuerwerk so richtig auf. Es stand auf der einen Seite für Ruhm und Macht. Auf der anderen Seite wiederum symbolisierte es Krieg und Zerstörung. Die Feuerwerke gingen meist über Wochen und waren sehr aufwendig gestaltet. In Europa fand das größte Feuerwerk unter Ludwig dem XV, im Jahr 1770 statt. Er war im Park von Versailles. Dabei gab es 20.000 Raketen und nahezu 6000 Feuertöpfe. Die Vulkane sahen aus wie Sonnen. In Deutschland wurde die erste Feuerwerksfirma im Jahr 1838 gegründet. Bei den ersten beiden Weltkriegen wurde viel Pyrotechnik eingesetzt. Diese allerdings eher nicht für friedliche Zwecke, sondern als Symbol der Zerstörung. Nach dem Ende der Kriege, änderte sich die Sachlage schnell. Feuerwerk wurde immer mehr verwendet, wenn es um feierliche Anlässe ging. Der Name der Pyrotechnik leitet sich von dem Griechen Pyros ab, und steht für Feuer. Das größte Feuerwerk der Geschichte gab es 1988 von den Japanern Toyasee. Die größte Kugelbombe hatte dabei einen Durchmesser von 139 Zentimeter. Das Gewicht der Kugel betrug ungefähr 700 Kilogramm, mit einem Explosionsdurchmesser von1200 Meter. Im deutschen Raum gibt es ungefähr 40 Unternehmen, die mit der Herstellung von Feuerwerkskörpern beschäftigt sind.

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Zwar nicht mit einem Feuerwerk, aber dafür mit Wein und netten Menschen auf dem Rhein bei Wiesbaden feiern.

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